Oberstes Gebot sollte die Vermeidung von Krankheiten sein. Stress durch ungünstiges Wasserbedingungen, wie einen falschen pH-Wert oder für die Tiere ungünstige Temperaturen, fehlende Rückzugsmöglichkeiten zu grelles Licht und unpassende Mitbewohner schwäches das Imunsystem von Fischen und machen sie anfälliger. Auch Überbestz und damit verbundene höhere Gehalte an Nitrat oder sogar Nitrit oder Ammoniak schaden der Gesundheit. Viele Erkrankungen durch Schwächeparasiten werden durch Vitamin- und Mineralstoffmangel begünstigt. Eine abwechslungsreiche Fütterung ist darum kein Luxus, sondern lebensnotwendig für die Tiere.
Neuzugänge müssen immer mindestens 14 Tage in Quarantäne. Latente Erkrankungen können in völlig gesund aussehenden Tieren schlummern, bis sie durch Stress, wie veränderte Wasserwerte im neuen Aquarium, ausbrechen. Manchmal reagieren die Tiere aber auch nicht so empfindlich auf einen Erreger, den sie in sich haben, wie andere Fische. So können die Neulinge munter ohne irgendwelche Symptome weiterleben, während plötzlich alle anderen Fische an Fischtuberkulose sterben.
Bevor man mit der medikamentösen Behandlung von Krankheiten
beginnt, muss man die Krankheit zunächst identifizieren. Ein hilfreiches
Buch dazu ist der "Bildatlas der Fischkrankheiten".
Er liefert nicht nur Bilder der Krankheitssympome bei verschiedenen Fischarten,
sondern liefert auch Hinweise zur Behandlung.
Zur Bekämpfung der Erreger sind Medikamente
auf dem Markt, die mit verschiedenen Wirkstoffkombinationen oft ein großes
Spektrum abdecken. Die Inhaltsstoffe (Antibiotika, Kupferverbindungen)
wirken sich meist aber auch negativ auf Filterbakterien, Garnelen und Schnecken
aus. Sind nur einzelne Tiere erkrankt, sollten diese darum isoliert in
Quarantänebecken behandelt werden. Ist der Einsatz im Gesellschaftbecken
notwendig, empfiehlt es sich hinterher das Wasser ein bis zwei Tage über
Aktivkohle zu filtern und den Aktivkohlefilter dann zu entsorgen.
Man kann bei leichten Erkrankungen (z. B. Infektionen
an oberflächliche Verletzungen) auch zunächst natürliche
Mittel zur Stärkung der Tiere einsetzen.
Das wichtigste ist es die Ursache der Erkrankung fest
zu stellen. Sind die Tempertur, der pH-Wert und die anderen Wasserparameter
in Ordnung? Sind die Lebensbedingungen für die Fische artgerecht?
Haben sie genug Versteckmöglichkeiten und freien Schwimmraum? Erhalten
sie artgerechtes Futter? Wenn nicht, dann muss Abhilfe geschaffen werden
um die Lebensbedingungen der Tiere zu verbessern.
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| Bauchwassersucht (Aeromonas ssp., Pseudomonas
ssp.)
Columnaris-Krankheit (Flexibacter columnaris) Fischtuberkulose (Mycobacterium ssp.) Flossenfäule (Branchiomyces) Furunkulose (Aeromonas salmonicida) Grieskörnchen- oder Weisspünktchen-Krankheit (Ichthyophthirius multifiliis) Hauttrübung (Chilodonella ssp., Costia ssp., Cyclochaeta ssp.) Kiemenfäule (Branchiomyces) Lochkrankheit (Spironucleus elegans) Lymphocystis (Viruserkrankung) Maulschimmel (Flexibacter columnaris, Chondrococcus columnaris) Neonkrankheit (Plistophora hyhessobryconis) Samtkrankheit (Oodinium pillularis, O. limneticom) Taumelkrankheit (Ichthysoporidium hoferi) |
Aeromonas ssp.
Branchiomyces Chilodonella ssp. Chondrococcus columnaris Costia ssp. Cyclochaeta ssp. Flexibacter columnaris Hexamita ssp. Ichthyophthirius multifiliis Ichthysoporidium hoferi Mycobacterium ssp. Myxoborus dispar Oodinium limneticom Oodinium pillularis Plistophora hyhessobryconis Saprolegnia Spironucleus elegans |
Fischkrankheiten
Aeromonas salmonicida
Diese Bakterie ruft die Furunkulose hervor. Die Symptome
können sehr verschieden sein. Am häufigsten sind oberflächliche
Entzündungen zu beobachten, die sich zu Geschwüren entwickeln
können. Die Krankheit kann mehrere Wochen anhalten. Behandlung mit
Antibiotika ist möglich.
Aeromonas- und Pseudomonas-Arten verursachen auch die
Bauchwassersucht. Ob sie allein auftreten oder ob ein Virus ebenfalls
zur Erkrankung beiträgt ist noch unklar.
Die Symptome sind ein aufgeblähter Leib, hervortretende
Augen und abstehende Schuppen. Die Schwimmbewegungen sind schaukelnd am
Grund oder unter der Wasseroberfläche. Die Tiere zeigen keinen Fluchtreflex.
Die Leber ist verfärbt, es treten Blutungen an der Schwimmblase auf.
Branchiomyces
Das Bakterium verursacht Flossenfäule. Besonders
häufig betroffen sind die Schwanzflossen. Es können alle Süsswasserfische
befallen werden.
Chilodonella cyprini
Dieses Wimperntierchen verursacht bläulich weisse
Hautrübungen. Es wird vermehrt Schleim gebildet, aber es kommt auch
zu ungewöhnlichen Zellteilungen. An den Kiemen können ganze Gewebestücke
verloren gehen, was zu Atemnot und Erstickungstod führen kann. Die
Fische scheuern sich und klemmen die Flossen zusammen.
Die Behandlung erfolgt wie bei der Weisspünktchenkrankheit.
Chondrococcus columnaris
Ein möglicher Erreger der Maulfäule. Ein Bakterium.
Bekämpfung mit Antibiotika möglich.
Costia necatrix
Dieses Geisseltierchen verursacht eine untypische Hauttrübung,
ähnlich der von Chilodonella cyprini und Cyclochaeta ssp.. Es wird
übermässig viel Schleim von der Haut abgesondert. Die Flossen
fransen aus. Es kommt zu Kiemenschäden. Sind die Kiemen noch nicht
befallen, dann kann eine Behandlung noch Erfolg haben. Auch geschwürartige
Wucherungen können auftreten. Die Fische scheuern sich.Für Jungfische
ist die Infektion fast immer tötlich
Cyclochaeta ssp.
Wimperntierchen, das Hauttrübungen verursacht. Siehe
Costia necatrix.
Flexibacter columnaris
Dieses Bakterium verursacht die Columnaris-Krankheit.
Symptome der Columnaris-Krankheit sind Hautveränderungen
in der Nähe der Flossen (Verfärbungen). In späteren Krankheitsstadien
können Muskeln betroffen sein. Die Todesrate ist sehr hoch. Zur Behandlung
eigenen sich verschiedene Antibiotika, die alle nur mit einem tierärztlichen
Rezept zu bekommen sind.
Auch Maulschimmel kann durch Flexibacter verursacht werden.
Er äussert sich im Anschwellen und Verfärben der Lippen. In schweren
Fällen kann das Maul nicht mehr ganz geschlossen werden, was Atmung
und Nahrungsaufnahme behindert.
Hexamita
Diese Geisseltierchen rufen bei tropischen Zierfischen
schwere Infektionen hervor. Besonders Buntbarsche sind anfällig. Sie
sind im Darm, der Gallenblase, der Leber, unter der Haut, im Muskelgewebe
und im Blut infizierter Fische zu finden. Die Fische liegen auf dem Grund
und schiessen vorwärts. Der Kot ist blass und weich. Die Haut wird
dunke.
Wenn sich die Stellen nach aussen öffnen wird ein
abgestorbener Gewebeklumpen abgestossen, der ein Loch hinterlässt.
Es ist ein Schwächeparasit. Eine Behandlung ist möglich.
Ichthyophthirius multifiliis
Dieses Wimperntierchen verursacht die Weisspünktchen-
oder Grieskörnchenkrankheit. Die Infektion biginnt im Allgemeinen
an den Flossen.
Der adulte Parasit sitzt unter verdickter Oberhaut des
Fisches in einer Mulde. Mit erreichen der Geschlechtsreife befreit sich
das Wimperntier und setzt sich innerhalb einer Stunde am Boden oder an
einer anderen Unterlage fest. Es entwickelt sich eine Zyste, in der Zellteilung
stattfindet. Innerhalb von 24 Stunden sind nach etwa einem Duzend Teilungen
ein- bis zweitausend neue Zellen entstanden. Diese Zellen (Ciliosporen)
brechen aus der Cyste hervor und infizieren erneut Fische. Sie ernähren
sich von der Haut des Fisches und werden innerhalb von 4 Tagen zu adulten
Tieren. Durch den kurzen Generationswechsel kann es schnell, zu einer Massenvermehrung
kommen. Da die Zysten aber auch als Dauerstadien mehrere Wochen ruhen können,
ist eine Bekämpfung nicht ganz einfach. Nur die frei Schwimmenden
Ciliosporen kann man mit Medikamenten abtöten.
Der Erreger kommt im Kaltwasser- und im Tropenaquarium
vor.
Ichthysoporidium hoferi
Dieser Pilz verursacht die Taumelkrankheit. Der Pilz
wird in Form von Dauersporen aufgenommen. Amöboide Stadien wandern
durch die Darmwand und siedeln sich im Gewebe an, z.B. in Leber und Niere.
Der Fisch magert ab und zeigt Gleichgewichtsstörungen. Die Krankheit
ist sehr ansteckend und nicht behandelbar.
Lymphozystes
Die Krankheit wird durch ein Virus verursacht. Infizierte
Zellen zeigen ein stark vergrössertes Wachstum. Dadurch bilden sich
Knoten und Beulen, die man sehen kann. Häufig befinden sich diese
Veränderungen an den Flossen. Eine Behandlungsmöglichkeit ist
nicht bekannt. Die Krankheit ist selten und die Symptome verschwinden nach
einigen Monaten meist von allein.
Mycobacterium ssp. (M.
marinum und M. fortuitum)
Diese Bakterien verursachen Fischtuberkulose. Ihre Vermehrung
im menschlichen Körper ist nicht möglich, so dass eine Übertragung
auf den Menschen ausgeschlossen ist. Leichte Infektionen (Entzündungen)
an verletzten Hautstellen sind aber möglich.
Fische können die Bakterien über den Darm,
die Haut und die Kiemen aufnehmen. Im Körper vermehren sie sich und
verursachen Zellvergrösserungen. Es kommt zu Verkapselungen und zum
Absterben des Gewebes. Die Knötchen können hellbraun verfärbt
sein. Der Krankheitsverlauf ist langsam und kann sich über Monate
hinziehen.
Die Symptome sind abhängig vom Ort der Bakterienvermehrung.
Sind innere Organe befallen (Leber, Milz, Nieren), dann kommt es zur Abmagerung
und schnell zum Tod. Sind Muskeln betroffen, können sich bräunliche
Verfärbungen zeigen. Die Wirbelsäule krümmt sich möglicherweise.
Hervorquellende Augen, abstehende Schuppen und durch Ödeme aufgequollene
Leiber sind häufig zu beobachten. Die Abgrenzung zur Bauchwassersucht
ist nicht ganz leicht.
Wenn die Knötchen unter der Haut aufbrechen kommt
es zu einer offenen Tuberkulose. Die Bakterien werden dabei ins Wasser
freigesetzt.
Fischtuberkulose ist für andere Fische ansteckend
und nicht heilbar.
Neukäufe sollten daher in Quarantäne gesetzt
und beobachtet werden. Da der Krankheitsverlauf langsam ist, gibt aber
auch das keine 100%ige Sicherheit.
Myxoborus dispar
Der kleine Einzeller entwickelt sich im Gewebe der Fische
und verursacht dort Wucherungen.
Eine Behandlung ist nicht möglich.
Oodinium limneticom und Oodinium
pillularis
Diese Geisseltierchen verursachen die Samtkrankheit.
Es bilden sich kleine braune Pünktchen auf der Haut, die dadurch wie
bepudert aussieht. Die einzelnen Punkte sind kleiner als bei der Weisspünktchenkrankheit,
aber noch mit blossem Auge erkennbar. Jeder dieser Punkte besteht aus einer
Gruppe der Parasiten.
Eine Bekämpfung ist möglich.
Plistophora hyhessobryconis
Dieser Einzeller verursacht die Neonkrankheit. In der
Muskulatur werden weisse, glatte Flächen gebildet. Das leuchtende
Längsband der Neonsalmler wird teilweise aufgelöst.
Die Sporen dieser Parasiten sind unbeweglich und werden
von den Tieren wahrscheinlich mit der Nahrung vom Grund aufgenommen. Durch
die Darmwand dringen die Empryonen in den Körper ein und vermehren
sich im Gewebe. Eine Behandlungsmöglichkeit ist nicht bekannt.
Saprolegnia
Pilz, der auf geschädigten Hautstellen wuchert und
watteartige Rasen bildet. Ursache sind Verletzungen der Haut, die durch
Parasiten oder andere Fische verursacht wurden. Bei leichten Fällen
kann Salzzugabe zum Aquariumwasser die Infektion zum Abklingen bringen.
Spironucleus elegans
Verursacht die Lochkrankheit, Einzeller. Endoparsiten.
Sie siedeln sich in der Galle, Milz und im Darm an. Sie sind im Kot und
in abgestossenen Gewebeteilen enthalten. Ein Schwächeparasit, der
gut bekämpfbar ist. Vitaminreiches Futter ist wichtig für die
Vorbeugung.
Saugwürmer (Trematoda)
Würmer der Klasse Trematoda sind nicht grösser
als 0,5 mm und heften sich an die Haut und/oder die Kiemen von Fischen.
Durch das Anheften kann es zu Verletzungen kommen. Das
Gewebe kann absterben oder es kommt zu Wucherungen. Es ist möglich,
dass die Fische durch den Parasiten sterben. Eine Behandlung ist möglich
aber schwierig.
Grydactylus:
Diese Würmer sind vivipar (lebendgebährend).Dactylogyrus:
Diese Arten sind ovipar (eierlegend). Die Larven sind freischwimmend und haben Wimpern. Nachdem das Tier sich an den Fisch geheftet hat, bilden sich die Wimpern zurück und es entwickelt sich ein Wurm.
Fadenwürmer (Nematoda)
Diese Wurmarten sind getrenntgeschlechtlich. Sie können
vivipar oder ovipar sein. Im Aquarium ist nur die Gattung Capillaria
wichtig.
Die Würmer können überall im Körper
sein. Manchmal ist der gesamte Darm mit ihnen angefüllt. Symptome
sind farbloser Kot, Appetitlosigkeit und Abmagerung. Der Entwicklungszyklus
ist nicht geklärt. Möglicherweise sind Hüpferlinge oder
Bachflohkrebse könnten Zwischenwirte sein.
Fräskopfwürmer
Es sind Infektionen von Guppies (Poecilia
reticulata) mit Camallanus cotti bekannt (2002).
Es wurden infizierte Tiere aus Indonesien in koreanische Zuchtfarmen eingeführt.
Die Sterblichkeitsrate lag bei 30%. Bei einigen Tieren waren die Nematoden
am After zu sehen, andere starben ohne jede Krankheitsanzeichen. Zusätzlich
trat ein Wimperntierchen (Tetrahymena corlissi) auf. Es wird vermutet,
dass der Tod der Guppies durch ein Zusammenspiel der beiden Pathogene verursacht
wird. Der Nematode wurde zuerst 1927 in Japan beschrieben.
Besonders Lebendgebärende sind häufig mit Fräskopfwürmern
befallen. Bei Guppy-Weibchen kann man aus dem After heraushängende
Wurmenden sehen, bei den Männchen in der Regel nicht.
Die Würmer werden bis 1 cm lang und werden mit der
Nahrung vom Boden aufgenommen. Weibliche Fische werden steril. Je nach
Grösse des Fisches und der Stärke des Befalls sterben die Tiere
3-6 Monate nach der Infektion. Die Behandlung erfolgt mit Wurmmitteln für
Säugetiere, die man in Lösung bringt und Rote Mückenlarven
darin einlegt. Die Tiere sterben an dem Gift und sollten dann sofort verfüttert
werden. Es ist ratsam die Fische vorher ein paar Tage hungern zu lassen,
da sie die behandelten Larven nicht mögen.
Bandwürmer
Die Larvenstadien werden von Fischen zusammen mit Hüpferlingen
aufgenommen. Es bilden sich Zysten im Gewebe.
Im Darm kommt es zu Infektionen. Manchmal wird die Darmschleimhaut
irreparabel geschädigt und das Tier stirbt.
Der Fischbandwurm (europäisches Kaltwasser) kann
auf den Menschen übertragen werden. Zwischenwirte sind auch Katzen
und Hunde.
Argulus foliaceus (Karpfenlaus)
Dieser Krebs ist im Sommer oft im Süsswasserplankton
zu finden.
Der Krebs sticht mit einem Saugrüssel den Fisch
an und gibt ein Gift ab, dass für Jungfische häufig tödlich
ist. Er kann zusammen mit Teichfutter eingeschleppt werden.
Vergiftungen:
Vergiftungen werden meistens durch Stickstoffverbindungen
verursacht.
Ammoniak entsteht aus Ammonium, das ist das erste Zwischenprodukt,
dass aus dem von den Fischen ausgeschiedenem Harnstoff entsteht. Ammoniak
bildet sich nur bei pH-Werten über 7. Die Empfindlichkeit der Fische
steigt mit dem pH-Wert an. Bei einem pH-Wert von 7,0 kann eine Konzentration
von 4,0 mg/l noch vertragen werden. Bei einem pH-Wert von 9 ist diese Konzentration
schon tötlich für alle Fische. Besonders junge Fische reagieren
empfindlich auf Ammoniak. Die Ammonium-Konzentration sollte unterhalb der
Nachweisgrenze liegen. Eine dauerhafte Konzentration über 0,2 mg/l
ist ein Zeichen für ein gestörtes System.
Nitrit und höhere Konzentrationen von Nitrat wirken
ebenfalls giftig.
Schwermetallvergiftungen durch Kupfer und Zink können
bei älteren Wasserleitungen auftreten.
Es gibt Mittel, die Schwermetalle binden. Solche Wasseraufbereiter
lassen die metalle aber nicht verschwinden, sondern binden sie lediglich
oder rwagieren mit ihnen, damit sie in einer Wasserunlöslichen Form
ausfallen. Eine Rücklösung ins Wasser ist daher möglich.
Literatur:
Bassleer (2002): Der neue Bildatlas der Fischkrankheiten bei tropischen Zierfischen ud Teichfischen.- Aquarium Münster
Kim, Jeong-Ho et al. (2002): Nematode worm infection (Camallanus cotti, Camallanidae) in guppies (Poecilia reticulata) imported to Korea.- Aquaculture 205, 231-235
© Wilstermann-Hildebrand 2010