Gattung Myriophyllum - Tausendblätter
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Myriophyllum alterniflorum
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Myriophyllum brasiliense
Myriophyllum dicoccum
Myriophyllum heterophyllum
Myriophyllum hippuroides
Myriophyllum mattogrossense
Myriophyllum mezianum
Myriophyllum simulans
Myriophyllum spicatum
Myriophyllum tuberculatum
Myriophyllum x propinum
Myriophyllum verticilliatum

Die Gattung gehört zu den Haloragaceae (Seebeerengewächse). Sie ist nahe mit der Gattung Proserpinaca verwandt.
Myriophyllum-Arten zu unterscheiden ist nicht ganz einfach. Das Bild zeigt Einzelblätter von verschiedenen Tausendblättern aus dem Handel. Leider sind die Blätter in ihrer Form und Größe recht variabel, so dass sie kaum zur Identifikation geeignet sind.
 
 

A) M. dicoccum B) M. scabratum C) M. mattogrossense
D) emerses Blatt von M. aquaticum  E) M. elatinoides

Allerdings kann man Tausenblätter an Hand der Blätter gut von Cabomba und Limnophila abgrenzen. Bei denen sind die einzelnen Fiedern auch in sich noch weiter gegabelt. Bei Cabomba sind die Blätter außerdem eher rundlich bis nierenförmig.
 


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Wechselblütiges Tausendblatt
Myriophyllum alterniflorum De Condolle 1815

Synonyme:
 

Herkunft:
Europa

Aussehen: 
Nemensgebend ist die wechselständige Stellung der Blüten. Das Blatt hat maximal 18 Fiederblättchen. Der Stängel ist ohne deutliche Rotfärbung. Drüsen findet man ausschließlich am Ende der Blattfiedern und am Blattgrund. Die Spreiten der Fiederblättchen sind ohne Drüsen. Insgesamt eine zierliche Pflanze, die beim Trocknen oft schwarz wird.
 

Temperatur:      winterhart

pH-Wert:          6,0-7,2

Härte:               4-15 °KH

Licht:                viel bis sehr viel

Sonstiges:
Eine Teichpflanze, die sich nicht für das tropische Aquarium eignet.

 

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Gewöhnliches Tausendblatt
Myriophyllum aquaticum (Velloso) Verdcourt 1973

Synonyme:
Myriophyllum proserpinacoides
Myriophyllum brasiliensis Cambess.
Enydria aquatica = Myriophyllum brasilicum Cambess*

Herkunft:
Südamerika, südliches Nordamerika und Australien

Aussehen: 
Die Stängel werden bis 1,5 m lang und 1 bis 6 mm dick. Die Blätter in 4 bis 6-zähligen Quirlen angeordnet. Die Spreiten sind bis 5 cm lang. Jedes in 16 bis 20 feine Segmente geteilt. Bei starkem Licht werden die Triebspitzen rötlich.

Temperatur:      18-30 °C

pH-Wert:          5,0-7,0

Härte:               2-12 °KH

Licht:                viel

Sonstiges:
Die Pflanzen sind in der Aquarienkultur etwas anspruchsvoller. Sie werden teilweise unter dem Namen M. proserpinacoides für die Teichkultur angeboten.

Emerse Form des Tausendblattes

Bei der Unterwasserform sind 
die Blätter feiner.

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Tausendblatt
Myriophyllum dicoccum F. Mueller 1859

Synonyme:
-

Herkunft:
Australien

Aussehen: 
Über Wasser sind die Blätter dunkel grün und in 2 bis 6-zähligen Quirlen angeordnet. Unter Wasser sind die Blätter hell grün, fein gefiedert. Die Spreiten sind bis 4 cm lang und haben 8 Segmente auf jeder Seite der Mittelader. Die Blätter sind dann wechselständig oder in Quirlen angeordnet.

Temperatur:     18-25 °C

pH-Wert:          6,0-7,2

Härte:               2-12 °KH

Licht:                viel

Sonstiges:
Die Pflanzen sind nicht anspruchsvoll. 
Die Pflanzen der Erstbeschreibung fand man "In lakes, rivers and lagoons towards the Gulf of Carpentaria".

Myriophyllum dicoccum

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Tausendblatt
Myriophyllum elatinoides Gaudichaud-Beaupré 1825

Synonyme:
-

Herkunft:
Australien, Südamerika, Mexiko, Neuseeland und Tansania

Aussehen: 
Die Pflanze wächst emers kriechend auf schlammigen Böden. Die Triebe werden bis zu einem Meter lang. An jedem Blattknoten sind 3 - 5 Blätter. Diese sind etwa einen Zentimeter lang und entweder gezähnt oder eiförmig. Die submersen Blätter sind feinfiedrig. Sie haben 5 bis 10 haarfeine Segmente auf jeder Seite der Mittelrippe. Die Segmente werden zur Blattbasis hin immer länger. 

Temperatur:     15-22 °C

pH-Wert:          6,5-7,2

Härte:               2-12 °KH

Licht:                viel

Sonstiges:
Die Pflanzen eignet sich weniger für tropische Temperaturen. Besser für Kaltwasser geeignet. 

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Verschiedenblättriges Tausendblatt
Myriophyllum heterophyllum Micheaux 1803

Synonyme:
 

Herkunft:
Europa

Aussehen: 
Die Tragblätter der Blüten sind kammförmig eingeschnitten und nicht gefiedert. Oft sind einige Fiederblätter außerhalb des Quirls. Über Wasser erinnern die Pflanzen an einen Fuchsschwanz bzw. Ceratophyllum demersum. Die Pflanzen bilden keine Winterknospen (Turionen). Die Fiederblättchen sind auf der gesamten Spreite mit Drüsen besetzt. Die Endfieder des Blattes ist von der Basis zur Spitze hin kontinuierlich verschmälert. Höchstens nahe der Basis ist sie etwas parallelrandig, aber nie in der oberen Hälfte breiter als in der unteren.
 

Temperatur:      winterhart

pH-Wert:          -

Härte:               -

Licht:                viel bis sehr viel

Sonstiges:
Eine Teichpflanze, die sich nicht für das tropische Aquarium eignet.

 

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Tausendblatt
Myriophyllum hippuroides Nuttall ex Torrey & A. Gray 1840

Synonyme:
-

Herkunft:
USA, Mexiko

Aussehen: 
Die Stängel werden bis zu einem Meter lang. Sie gehen aus einem kriechenden Rhizom hervor. Unter Wasser sind die Blätter hell grün, fein gefiedert. Sie sind in 4 bis 6zähligen Quirlen angeordnet. Die Spreiten sind bis 5 cm lang und haben 6 bis 10 Segmente auf jeder Seite der Mittelader. Die Blätter sind gelblich grün und werden bei starkem Licht vor allem an den Triebspitzen rotlich braun.

Temperatur:     18-28 °C

pH-Wert:          6,5-7,2

Härte:               2-15 °KH

Licht:                viel

Sonstiges:
Die Pflanzen sind nicht anspruchsvoll. 

Unterwasserform

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Matto-Grosso Tausendblatt
Myriophyllum mattogrossense HOEHNE 1915

Synonyme:
-

Herkunft:
Ecuador, Brasilien, Peru

Aussehen: 
Diese hell grüne Stängelpflanze hat 3 bis 3,5 cm lange, feinfiedrige Blätter. Auf jeder Seite der Mittelader befinden sich 7 bis 10 feine Segmente. Die Blätter sind in 3 bis 4-zähligen Quirlen angeordnet. Der Stängel wird 30 bis 60 cm lang. 

Temperatur:     22-28 °C

pH-Wert:         6,0-7,2

Härte:               4-15 °KH

Licht:                mittel bis viel

Sonstiges:
Wasserwerte von einem Fundort in Ekuador (RioYanayuka):
Temperatur: 25°C; pH-Wert: 6,8; GH: < 1; KH 2-3; Leitwert: 50 µS/cm.

Dieses Tausenblatt hat große, hellgrüne
Blattquirle.

Die einzelnen Blätter sind kammförmig
gefiedert.

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Magagassisches Tausendblatt
Myriophyllum mezianum Schindler1905

Synonyme:
-

Herkunft:
Madagaskar

Aussehen:
Bei der Überwasserform sind die Blätter kreuzgegenständig oder wechselständig. Die Spreiten sind ca. 0,5 bis 1 cm lang, 0,4 bis 0,5 cm breit, lanzettlich und fein gefiedert mit (1) 3 bis 7 Fiedern. Der Stängel ist drehrund. Blätter und Stängel sind hell grün. Unter Wasser sind die Blätter sehr fein gefiedert und oliv bis rötlich braun. Die Stängel werden zwischen 10 und 30 cm lang. 

Temperatur:     20-28 °C (Angaben von Tropica)

pH-Wert:          5,5-8 (Angaben von Tropica)

Härte:               1-20 °GH (Angaben von Tropica)

Licht:                mittel bis viel (Angaben von Tropica)

Sonstiges:
Dieses rote Tausendblatt soll weniger schwierig in der Kultur sein, als andere rote Formen. Bisher liegen aber keine Erfahrungsberichte vor. Die Pflanze wurde 2008 von Tropica als Neuheit auf der Interzoo vorgestellt.

Aufsicht auf einen emersen Topf mit dem Madagassischen Tausendblatt 
und Nahaufnahme einzelner Triebe mit Blütenknospen.

An den Seiten steht hier die 
Überwasseform des Tausendblattes. 
Es hält an den feinen Blättern zahlreiche 
Luftblasen. Im Hintergrund steht die 
Überwasserform von 
Nesaea pedicellata und im Vordergrund 
die dazu gehörige Unterwasserform. 

Unterwasserform

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Täuschendes Tausendblatt
Myriophyllum simulans ORCHARD 1986

Synonyme:
Myriophyllum propinquum
Myriophyllum variifolium

Herkunft:
östliches Australien

Aussehen: 
Die Stängel werden bis 40 cm lang. Die Blätter in 4 bis 5-zähligen Quirlen angeordnet. 

Temperatur:      -

pH-Wert:          -

Härte:               -

Licht:                viel bis sehr viel

Sonstiges:
Mit steigendem Lichtangebot steigt der auch der Nährstoffbedarf. Oft treten in Starklichtbecken darum Nährstoffmangelsymptome auf.


Myriophyllum simulans im 
Botanischen Garten Göttingen

Die Überwasserfrom hat 
nadelfömige Blätter.

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Tausendblatt
Myriophyllum scabratum

Synonyme:
Myriophyllum pinnatum

Herkunft:
USA

Aussehen: 
Die Blätter sind in sehr feine Segmente zerteilt. Sie sind in Pseudoquirlen angeordnet bei denen oft ein Blatt etwas höher ist als die anderen. In der Natur werden die Blätter unter Wasser bis zu 4 cm lang und haben 20 Fiederpaare. Im Aquarium bleiben die Blätter kleiner (2-3 cm) und habe weniger Fiedern.

Temperatur:      18-24 °C

pH-Wert:          6,5-7,5

Härte:               4-15 °KH

Licht:                viel bis sehr viel

Sonstiges:
Die Pflanzen kommen auf Kuba und im Süden der USA vor. 
 

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Ähren-Tausendblatt
Myriophyllum spicatum

Synonyme:
 

Herkunft:
Europa

Aussehen: 
Die Quirle haben meist 4 Blätter. Die einzelnen Blättchen haben mehr als 18 Fiederblättchen. Die Stängel sind oft deutlich rot gefärbt. Die Pflanzen sind insgesamt sehr kräftig. Es gibt Drüsen am Ende der Fiedern und an deren Basis. Die Spreiten der Fiederblättchen sind aber ohne Drüsen.

Temperatur:      winterhart

pH-Wert:          -

Härte:               -

Licht:                viel bis sehr viel

Sonstiges:
Eine Teichpflanze, die sich nicht für das tropische Aquarium eignet.

Myriophyllum spicatum in einem 
flachen Teich.

Unterwasseraufnahme

Blüten von Myriophyllum spicatum


 

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Rotes Tausendblatt
Myriophyllum tuberculatum ROXBURGH 1820

Synonyme:
Myriophyllum tetrandrum GRAHAM
Myriophyllum indicum GRIFFITH
Myriophyllum spatulatum BLATT. & HALLBL.

Herkunft:
Indien, Pakistan, Indonesien

Aussehen: 
Die Stängel werden bis 2 m lang und 1 mm dick. Die Blätter in 4 bis 7-zähligen Quirlen angeordnet. Die Spreiten sind 2 bis 5 cm lang. Sie sind bei der Unterwasserform in haarfeine Segmente zerteilt. Über Wasser sind die Blätter lanzettlich und haben gesägte Blattränder. Die gesamte Pflanze ist oliv grün bis braunrot gefärbt. Die Knospen und Blüten sind rosa.

Temperatur:      22-28 °C

pH-Wert:          5,5-7,0

Härte:               0-8 °KH

Licht:                viel bis sehr viel

Sonstiges:
Die Pflanzen bevorzugen leicht saures Wasser. Eine zusätzliche Kohlendioxiddüngung kann das Wachstum verbessern.


Die emersen Blätter sind breiter.

Die Unterwasserform hat 
sehr fein geschlitzte Blätter.

Die feinen dunklen Blätter bilden 
einen schöner Kontrast zu den hellen 
Blättern von Potamogeton perfoliatus.

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Tausendblatt
Myriophyllum x ´propinum´

Synonyme:
-

Herkunft:
Südamerika

Aussehen:

Die emersen Blätter sind nadelartig und in sechszähligen Quirlen. Unter Wasser sind sie fein gefiedetrt und hell grün. Die Pflanzen bilden zahlreiche Wurzeln an den Blattknoten.

Temperatur:     20-28 °C

pH-Wert:          6,5-7,5

Härte:               2-8 °KH

Licht:                mittel bis viel

Sonstiges:
Die Pflanzen sind mit dem südamerikanischen M. propinquum verwandt. Sie sind pflegeleicht und können auch bei geringerer Lichstsärke gepflegt werden. Die Kultur gelingt sowohl frei treibend, als auch im Substrat verwurzelt. 

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Quirl-Tausendblatt
Myriophyllum vercilliatum L.

Synonyme:
 

Herkunft:
Europa

Aussehen: 
Die Tragblätter der Blüten sind kammförmig gefiedert. Alle Fiederblätter sind im Quirl. Die Fiederblättchen sind auf der gesamten Spreite mit Drüsen besetzt. Die Endfieder des Blattes ist mittig breiter als an der Basis oder von der Basis aus teilweise etwas parallelrandig und nicht auf der gesamten Länge gleichmäßig schmaler werdend. Die Triebe sind grün, selten etwas rötlich. Die Art bildet Turionen zur Überwinterung.
 

Temperatur:      winterhart

pH-Wert:          -

Härte:               -

Licht:                viel bis sehr viel

Sonstiges:
Eine Teichpflanze, die sich nicht für das tropische Aquarium eignet.

 

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Literatur:

A. Micheaux (1803): Flora Boreali-Americana 2, 191

De Condolle (1815): Famille des Onagraires.- Flore Francaise, ou Descriptions Succinctes de Toutes les Plantes qui Croissent Naturellement en France, 3 Edition, 6, 529

C. Gaudichaud-Beaupré (1825): Annales des Sciences Naturelles 5, 105

J. Velloso & A. Senefelder (1827): Index Methodicus.- Flora fluminensis 11(1), 15

Torrey & Gray (1840): A Flora of North America.- 1, 530

F. Mueller (1859): Transactions and Proceedings of the Philosophical Institute of Victoria 3

A.K. Schindler (1905): Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie. Leipzig, xxxiv. Beibl. lxxix. 47 und in Engl. Pflanzenreich, Heft 23 Halorrh.104

Hoehne (1915): Relatório, Commissão das Linhas Telegráficas Estratégicas de Matto Grosso ao Amazonas. Annexo 5, Bot. pt. 6: 58, pl. 127

A. Wendt (1949): Die Behandlung der Myriophyllum-Arten im Aquarium.- Datz 1949/11, 188

H. Lyr, H Streitberg (1955): Die Verbreitung von Hydropoten in verschiedenen Verwandtschaftskreisen der Wasserpflanzen.- Wissenschaftliche Zeitschrift der Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg 4, 471-483

A. Wendt (1955): Bem. über Myriophyllum prismatum.- DATZ 1955/4, 93

A. Wendt (1955): Myriophyllum hippuroides blüht.- DATZ 1955/10, 266

G. Brünner (1962): Myriophyllum im Tropenaquarium.- DATZ 1962/1, 16

G. Brünner (1968): Ein “Rotes” Tausenblatt.- DATZ 1968/12, 376

B. Verdcourt (1973): Kew Bulletin 28 (1), 36

K. Paffrath (1977): Ein rotes Myriophyllum.- DATZ 1977/2, 56

K. Paffrath (1975): Das Brasilianische Tausendblatt, Myriophyllum aquaticum.- DATZ 1975/12, 416

K. Paffrath (1978): Myriophyllum scabratum.- DATZ 1978/12, 416

G. Beyer (1978): Myriophyllum spicatum Linné - eine Kaltwasserpflanze für unser Tropenbecken.- Aqua-Planta 2-78, 3

A. E. Orchard (1986): Brunonia.- 8(2): 203

G. Follmann, B. Sonnberger (1986): Das Verschiedenblättrige Tausensblatt, Myriophyllum heterophyllum Michaux (Haloragacae), im Stadtgebiet von Köln (NRW).- Aqua Planta 2-86, 84-85

P.J. van der Vlugt (1987): Myriophyllum propinquum A. Cunningham.- Aqua Planta 1-87, 3-6

Leo van den Berkmortel (1989): Myriophyllum hippuroides Torr. & Gray.- Übersetzung von H.W.E. van Bruggen, Aqua Planta 3-89, 104-105

K. Paffrath (1990): Pflanzenportrait: Das Rote Tausendblatt, Myriophyllum mattogrossense Hoehne, 1915.- Das Aquarium 24(1), 28-29

P.J. van der Vlugt (1992): Myriophyllum aquaticum (Vellozo) Verdcourt.- DATZ 45(7), 463-465

C. Kasselmann (1992): Myriophyllum mattogrossense Hoehne.- DATZ 45(11), 712-715

R. Kaminski (1993): Tausendblätter, Myriophyllum, in Aquarien und natürlichen Standorten Europas. Teil 1: Einfache Identifizierungsverfahren von Tausendblättern der natürlichen Standorte in Deutschland.- Das Aquarium 27 (5), 16-19

R. Kaminski (1993): Tausendblätter, Myriophyllum, aus tropischen und subtropischen Gebieten. Teil 2: Kultur in Aquarien.- Das Aquarium 27(8), 19-22

C. Kasselmann (1994): 25 Jahre unter falschem Namen in Kultur: Das Rote Tausendblatt - Myriophyllum tuberculatum Roxburgh.- DATZ 47(12), 21-23

H.W.E. van Bruggen (1995): Einheimische Myriophyllum-Arten.- DATZ 1995/4, 254

C. Kasselmann (1995): Weitere im Aquarium kultivierte Tausendblatt-Arten.- DATZ 48(1), 48-53

H. Schöpfel (1996): Verschiedenblättriges Tausendblatt - Myriophyllum heterophyllum.- Das Aquarium 30(4), 24-25

H. Ebert (1996): Einheimische Wasserpflanzen für die Aquaristik.- DATZ 3/96, 174-175

B. Greger (1996): Myriophyllum tuberculatum - Rotblättriges Tausendblatt.- Das Aquarium 30(10), 42-43

R. Suttner (1996): Aquarienpflanzen aus Florida.- DATZ 1996/12, 796

R. Suttner (1997): Brasilianisches Tausendblatt.- DATZ 9/1997, 604-605

C. Kasselmann (1997): Rotblättrige Stengelpflanzen als Blickfänge im Aquarium 3. Von Myriophyllum bis Urticularia (Schluß).- Aquarium heute 15(2), 542-544

H. Schöpfel (1998): Das Rote Tausendblatt. Myriophyllum tuberculatum - eine verkannte Schönheit aus Asien.- Das Aquarium 32(2), 29-30

C. Kasselmann (1999): Aquarienpflanzen.- 2. Auflage, DATZ-Atlanten, Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart

C. Kasselmann (1999): Myriophyllum ussuriense aus Japan.- DATZ 7/1999, 55-57

P. van der Vlugt (1999): Myriophyllum aquaticum (Vell.) Verdc., eine einhäusige Population.- Aqua Planta 2-99, 58-63

H.W.E. van Bruggen (1999): Myriophyllum verticilatum L. - Quirlblättriges Tausendblatt.- Aqua Planta 1-99, 17-22

C. Kasselmann (2000): Myriophyllum mattogrossense in Ekuador und Bolivien. Neue Erkenntnisse zur Ökologie und Kultur einer interessanten Aquarienpflanze.- DATZ 53(7), 24-29

J. Clayton (2000): Neuseeländische Aquarien- und Teichpflanzen 2.- Aqua Planta 4-2000, 131-141

H. Legrelle (2001): Myriophyllum aquaticum. Das Brasilianische Tausendblatt.- Aquarium live 5(4), 50-54

I. Scheuermann (2001): Pflanzen fürs Aquarium.- 9. Auflage, GU Aquarien-Ratgeber, Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München

H.G. Kramer (2001): Problempflanzen.- Aqua Planta 2-2001, 86-92
 
 
 



 


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