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Bolbitis heudelotii
Ceratopteris cornuta
Ceratopteris
pteridoides
Ceratopteris thalictroides
Microsorum pteropus
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Synonyme:
Gymnopteris heudelotii BORY ex FÉE
1845 Herkunft: Aussehen: Temperatur: 22-28 °C pH-Wert:
5,5-7,0 Härte:
2-8 °KH Licht:
mittel (beschattet) Sonstiges: Die
Pflanze
wird in der Natur bis 80 cm hoch, im Aquarium selten mehr als 20 cm.
Die
Art wächst im Spritzwasserbereich schneller Bäche und liebt
auch
im Aquarium Strömung. Die Wurzeln sind immer submers, die
Blätter
nur zur Regenzeit. Nur über Wasser bilden sich Sporen.
Im
Aquarium
braucht dieser Farn bewegtes, sauberes Wasser. Er ist als Aufsitzer
für
Holz und Stein geeignet. Die Vermehrung erfolgt durch Rhizomteilung
oder
Seitensprosse. Das Wachstum ist langsam.
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Überwasserform des Kongo-Wasserfarns
Unterwasserform |
Ceratopteris cornuta (P. BEAUVOIS) LE PRIEUR 1830Synonyme: Herkunft: Aussehen: Temperatur:
22-30 °C pH-Wert:
5,5-8,0 Härte:
5-20 °KH Licht:
schwach bis mittel Sonstiges: ![]()
Fertile Form. An den eingerollten Blatträndern bilden sich gelblich-braune Sporenbehälter. |
![]() Blick von oben auf den Sumatrafarn.
Emerses Blatt des Hornfarns
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Ceratopteris pteridoides (Hooker) Hieronymus 1905
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![]() Junger Hornfarn.
Bei größeren Exemplaren sind die
Blätter
Die Sporen bildenden Wedel sind sehr |
Ceratopteris thalictroidesSynonyme: Herkunft:
Aussehen: Temperatur:
22-28 °C pH-Wert:
6,5-8,0 Härte:
5-15 °KH Licht:
mittel Sonstiges: Die
Art wächst
besser als Ceratopteris cornuta im Substrat an. Freischwimmend
bietet
er ein gutes Laichsubstrat für Schaumnestbauer.
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![]() Überwasserform
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Microsorum pteropus (BLUME) CHING 1933Synonyme:
Herkunft: Aussehen: Temperatur:
20-28 °C pH-Wert:
5,0-8,5 Härte:
2-12 °KH Licht:
mittel (beschattet) Sonstiges: Der
Farn wächst
langsam und veralgt dabei schnell. Er sollte darum nicht zu hell
stehen.
Schwarze Flecken an den Blättern entstehen durch einen Mangel an Kalium. Dieser
Farn eignet sich gut zum Bepflanzen von
Wurzeln
und Steinen.
Dieser Farn ist seit den 1950er Jahren in Kultur. Es gibt zwei verschiedene Varietäten mit gefiederten Blattspitzen oder Blatträndern, die unter den Namen 'Windeløv' und 'Tropica' im Handel sind. Da der Farn Bitterstoffe enthält, wird ervon Fischen nicht gefressen. Das macht ihn zu einer Barsch-tauglichen Pflanze. Die Gefurchte Apfelschnecke (Pomacea canaliculata) frisst ihn aber trotzdem. Der lateinische Name beschreibt die Ansammlungen von kleinen Sporengefässen "Sori" unter den Blättern. Die Gattung Microsorum umfasst etwa 40 asiatische Arten, die in der Hauptsache epiphytisch leben. Einige Fundortvarianten sollen gut in Brackwasser bis 5g/l Meersalz wachsen. |
![]() Eine Javafarn mit breiten, gelappten Blättern. ![]() Eine schmalblättrige Form.
Bei der Sorte ´Windelow´ sind
die |
![]() Diese Exemplar ist 60 cm hoch und hat etwa 5 cm breite Blätter. |
´Windelow´
in einem Aquarium |
![]() Ältere Blätter bilden an den Sori Adventivpflanzen, wenn sie auf eine feuchte Unterlage gelegt werden. |
![]() Nach einigen Wochen sind die Pflanzen groß genug um abgetrennt und getopft zu werden. |
Literatur zu Bolbitis:
C. D. Roe (1967): Handbuch der Aquarienpflanzen.- Verlag Tropicarium Frankfurt
G. Brünner (1985): Der Kongofarn (Bolbitis heudelotii).- Aquarien Magazin (8), 317
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Fischer, E. (2005): Farne
für die
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Literatur zu Ceratopteris:
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Literatur zu Microsorum:
H. Frey (1967): Das Aquarium von A-Z.- Neumann Verlag, Melsungen
C. D. Roe (1967): Handbuch der Aquarienpflanzen.- Verlag Tropicarium Frankfurt
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H.C.D. De Wit (1989): Aquarienpflanzen.- Ulmer Verlag Stuttgart
H. Schöpfel (1995): Microsorum pteropus - Ein Farn mit Überraschungen.- Das Aquarium 29(2), 22-24
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I. Scheuermann (2001): Pflanzen fürs Aquarium.- 9. Auflage, GU Aquarien-Ratgeber, Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München
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