Der Tulpen sind die beliebtesten Frühjahrsblüher.
Sie werden nicht nur in Hausgärten kultiviert, sondern sind auch Topf-
und Schnittpflanzen. Der lateinsiche Name "tulipa" wurde schon von alters
her für diese Gattung verwendet. Tulpen sind sehr alte Kulturpflanzen
und wurden bereits um 1554 in und um Istanbul kultiviert. Bereits 1559
gab es die ersten Tulpen in Deutschland (Genaust
2005).
| Gruppe | Klasse |
| Frühe Tulpen | einfache
gefüllte |
| Mittlere Tulpen | Triumphtulpen
Darwinhybriden |
| späte Tulpen | einfache
lilienblütige gefranste Viridifloratulpen Rembrandt-Tulpen Papageientulpen gefüllte (paeonienblütige) |
| Wildtulpen | Kaufmannianatulpen
Fosterianatulpen Greigiitulpen andere Wildtulpen |
| Gartentulpe
Herkunft:
Aussehen:
Stängelumfassend sitzen drei bis fünf Blätter an jedem Stiel. Die Blätter sind breit lanzettlich bis linealisch oder rinnenförmig. Meistens sind die Ränder glatt, selten gewellt. In der Gruppe der Greigii-Tulpen haben die Blätter rote Längsstreifen oder Flecken. Einige wenige Sorten haben weiße oder Blattränder (´Unicum´, ´New Design´, ´Eternal Flame´, ´Princess Victoria´, ´Carneval de Nice´ u. a.).
Blattmuster verschiedener Tulpensorten:
Die Blüte besteht aus zwei Kreisen mit je drei unverwachsenen
Blütenblättern. Die Basis der Blüten (Herz) ist oft anders
gefärbt als die Blütenblätter. Bei vielen Sorten verändert
sich die Farbe vom Aufblühen bis zum Verblühen. Beispielsweise
ist ´Shirley´ zunächst grün
und wird dann weiß mit violettem Rand. ´Ad Rem´ bekommt
den schönen gelben Saum erst nach und nach und auch die unten abgebildete
´Salmon Impression´ verändert die Farbe.
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Farbveränderung von ´Salmon Impression´ innerhalb von zwei Tagen (15.4. - 17.4.2009) Jede Blüte hat sechs Staubblätter. Die Staubbeutel sind gelb oder schwarz. Die Narbe und der Fruchtknoten sind bei den Arten dreikantig. Bei den Sorten kann die Form abweichen.
Die Narben und Fruchtknoten von ´Ad Rem´ und ´Queen of Night´ sind typisch dreikantig.
Bei den gefransten Tulpen (´Fancy Frills´ und ´Hamilton´) sind die Narben mehr oder weniger zerklüftet und verdreht.
Bei den gefüllten Tulpen sind die einzelnen Fruchtblätter nicht vollständig verwachsen und es sind mehr als drei (´Willem van Oranje´ und ´Peach Blossom´). Abhängig von der Sorte / Art und dem Klima blühen Tulpen zwischen März (´Hearts Delight´, Tulipa turkestanica) bis Ende Mai, selten bis Anfang Juni (Viridiflora-Tulpen). Die hier angebenen Blühzeitpunkte geben den Zeitraum an, in dem die ersten Blüten der Sorte aufgehen. Sie geben keinen Hinweis auf die Haltbarkeit der einzelnen Blüten. Diese liegt bei etwa 2 bis 3 Wochen. Die Früchte entwickeln sich recht schnell und sind bei Frühen Sorten bereits Anfang Juni fertig entwickelt und trocken. Bis zur Keimung dauert es aber noch bis zum nächsten Frühjahr.
Die Narbe von ´Rococo´
und der Fruchtknoten sind dreikantig. Die - hier fast reife - Frucht von
´Rococo´ ist ebenfalls dreikantig.
Temperatur:
Sonstiges:
|
Tulpenzwiebel nach dem Verblühen.
´Ad Rem´ mit einem geteilten Stiel
Knospe und Laub: ´Happy Generation´
Frucht von ´Antoinette´
Die Frucht hat ihre endgültige
Wenn das Wachstum beendet ist,
|
Tulpenklassen
Es gibt eine unüberschaubare Menge an Tulpensorten.
Um 1630 soll es etwa 1000 Sorten (S. Heliosch 2005)
gegeben haben. Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach (1679 - 1738) war
ein begeisterter Gärtner und Tulpensammler. Man konnte gegen Ende
seines Lebens im Karlsruher Schlossgarten mehr als 5000 Tulpensorten bewundern.
Zeugnisse für den Blumenenthusiasmus Karl Wilhelms gibt es bereits
aus der Zeit vor der Gründung Karlsruhes. Im Jahre 1713 wurde der
"Catalogus der Blumen, welche in dem fürstl. Hoff-Garten zu Carlsburg
zu sehen sind" gedruckt. Der Katalog führt 2121 Blumensorten in alphabetischer
Reihenfolge auf. Darunter 1163 Tulpensorten. 1730 waren es bereits 2329
und für 1736 wurden 4769 Sorten dokumentiert. Um diese Sortenvielfalt
zu ordnen und zu katalogisieren ließ der Markgraf alle Tulpen malen.
Heute sind es eher Fotos, die eine Identifikation ermöglichen.
Wieviele Sorten es heute gibt ist kaum nach zu vollziehen. Es sollen rund
3000 zur Zeit registriert sein. Das "Tulip Picture Book" zeigt etwa 800
verschiedene Sorten, aber es gibt auch noch weit umfangreichere Werke.
Wir haben hier auf unserer Seite Bilder etwa 140 Tulpensorten und einigen
Arten zusammengetragen.
Bereits Rembertus Dodonaeus (1517-1585) erstellte eine
Klassifizierung für Tulpensorten nach ihrem Blühzeitpunkt. Er
unterschied frühe, mittlere und späte Sorte. Allerdings war diese
Dreiteilung irgendwann nicht mehr ausreichend und es wurden zahlreiche
neue Klassen eingeführt. 1913 wurde ein englisch-niederländisches
Komitee eingerichtet, das eine allgemein gültige Klassifizierung erarbeiten
und die damals zahlreichen Synonyme beseitigen sollte.
1917 wurde dann eine Klassifizierung mit 14 Klassen in
drei Gruppen (Frühblühend, Maiblühend, Wildtulpen) vorgestellt.
Die Klassifizierung wurde in den folgenden Jahren wiederholt verändert.
Bezeichnungen wie Duc-van-Tol-Tulpen, Cottagetulpen, Breederstulpen, Mendeltulpen,
Triumphtulpen, Holländische oder Englische Floristentulpen - gflammte
und ungeflammte, Darwin-Tulpen und Rembrandt-Tulpen stehen damit
im Zusammenhang. Später wurden die geflammten Tulpen noch zusätzlich
in Bizarren (auf gelbem Grund geflammt) und Bijbloemen (auf weißem
Grund geflammt) unterschieden. Seit 1958 gibt es auch spezielle Klassen
für Kreuzungen oder Selektionen von Wildtulpen und Lilienblütige
Sorten als eigene Klasse. Einige der Klassen wurden mittlerweile wieder
aufgelöst und ihre Sorten den verschiedenen verbliebenen Klassen zugeordnet.
Die heute anerkannten Klassen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
| Gruppe | Klasse |
| Frühe Tulpen | einfache
gefüllte |
| Mittlere Tulpen | Triumphtulpen
Darwinhybriden |
| späte Tulpen | einfache
lilienblütige gefranste Viridifloratulpen Rembrandt-Tulpen Papageientulpen gefüllte (paeonienblütige) |
| Wildtulpen | Kaufmannianatulpen
Fosterianatulpen Greigiitulpen andere Wildtulpen |
Ursprünglich wurde diese Klasse von einem englisch-niederländischen
Kommitee so definiert, dass sie Sorten enthielt, die in der Themse-Niederung
vor dem 21. April blühten. Viele frühe Tulpen blühen heute
bereits Anfang April. Ab Mitte April kann man die "mittleren" Triumph-
und Darwin-Hybrid-Tulpen zum Teil schon blühen sehen. Genau genommen
sind es also solche Sorten, die früh blühen, aber nicht in die
anderen Klassen passen.
Die Blüten sind kräftig und erscheinen ab Anfang
April. Es sind meist niedrige Sorten mit einer Höhe von etwa 30 bis
40 cm. Darunter sind einige Schnittsorten.
´Purple Prince´
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´Beauty Queen´ |
´Candy Prince´ |
´Sunny Prince´ |
Niedrige Sorten mit einer Höhe von 25 bis 30 cm.
Sie haben deutlich mehr Blütenblätter als die einfachen Tulpen.
Sie blühen ab etwa Mitte April. Einige Sorten werden als Schnittblumen
verwendet.
Triumph-Tulpen sind Kreuzungen aus einfachen frühen
und einfachen späten Tulpen. Die Stiele sind sehr kräftg und
tragen kompakte Blüten. Sie sind gut für den Garten und als Schnittblumen
geeignet. Triumph-Tulpen werden etwa 40 bis 50 cm hoch und blühen
etwas später als die einfachen frühen Tulpen.
Um 1890 herum kaufte der Züchter E. H. Krelage alle
Tulpen einer roten, kelchblütigen Sorte auf, die in Flandern und Lille
gezüchtet wurde. Er nannte diese Sorte DarwinTulpe. Ursprünglich
wurden Kreuzungen aus dieser Darwintulpe und Tulipa forsteriana
als Darwin-Hybriden klassifiziert. Inzwischen sind auch Kreuzungen von
anderen Tulpen mit anderen Wildtulpen, sofern sie nicht die Merkmale der
Wildtulpen zeigen und in die entsprechenden Klassen eingeordnet werden.
Hauptsächlich haben Darwin-Hybriden rote, orange
und gelbe Farben. Rosa, pink oder rein weiß sind seltener.
Die Sorten können 60 bis 70 cm hoch werden. Sehr
oft werden sie als Schnittblumen verwendet. Im Garten sollten sie einen
geschützten Standplatz haben.
Da es sich um eine sehr variable Gruppe handelt, blühen
sie entsprechend auch nicht alle zeitgleich. Einige blühen vor den
Triumph-Tulpen und andere sehr spät.
Die Sorte ´Tender Beauty´ ist tetraploid.
´Apeldoorn´
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´Ad Rem´
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´Lighting Sun´ |
´Spring Garden´
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´Golden Apeldoorn´
|
´Ad Rem´s Beauty´
|
´Beauty of Apledoorn´
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´Silver Stream´
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´Olympic Flame´ |
`Sahara Rally´ |
´Salmon Impression´
|
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´Garant´
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´Ivory Floradale´
|
Diese Tulpen blühen erst ab Mai, teilweise bis in
den Juni hinein. Sie werden etwa 50 cm bis 70 cm hoch. Da sie spät
blühen zeigen sie ihre Farbe zusammen mit anderen Blütenpflanzen
im Garten. Sie sollten darum farblich an andere vorhandene Gewächse
angepasst werden. Gute Schnittblumen. Teilweise haben sie mehrere Blüten.
Die Blütenblätter dieser Sorten laufen sehr
schlank spitz zu. Oft sind die Spitzen nach außen gebogen. Die Silhouette
der Blüten ist schlank. Die Blütenstiele sind dünn und werden
50 bis 60 cm hoch. Sie blühen recht spät und die Blüten
sind lange haltbar.
´Maytime´
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´Christina van Kooten´
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´Claudia´ und Knospen von ´Washington´
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´Ballade´ |
´Marjan´ |
´Ballerina´ |
´West Point´ |
´White Triumphator´
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Charakteristisch sind die gefransten Ränder der Blütenblätter.
Die gefransten Tulpen kommen in verschiedenen Gruppen vor. Es können
zum Beispiel einfache frühe oder Darwin-Tulpen sein. Auch unter den
gefüllten gibt es verschiedene Sorten mit gefransten Blütenblättern.
Außer der hier abgebildeten ´Sensual
Touch´ und ´Mon Amor´ gibt
es ´Fringed Beauty´ in rot mit orangem Saum, ´Queensland´
in rosa mit weißem Saum und die rosa farbene ´Matchpoint´.
Die Blütenblätter der Paspageientulpen sind
gebogen, gefranst, eingeschnitten und gezackt. Sie haben immer einige grüne
Flecken. Blütezeit ist ab Mitte Mai. Da die Blüten sehr schwer
sind, sollten die Sorten geschützt stehen, damit sie bei Wind nicht
abknicken. Sie werden 50 bis 60 cm hoch. Es gibt diese Form bereits seit
über 300 Jahren.
Bei den Rembrandt-Tulpen sind die Blütenblätter
gefleckt, gestreift oder geflammt. Dieses "Brechen" der Farbe war früher
meist durch einen Virusbefall verursacht. Mittlerweile gibt es auch virusfreie
Sorten. Sie werden nicht mehr gezielt als Rembrand-Tulpen gezüchtet
und klassifiziert. Daher findet man sie zum Beispiel unter den Triumph-Tulpen.
´Flaming Flag´
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´Grand Perfection´
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´Flaming Parrot´
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Einfache späte Tulpen mit einem Grünanteil in
den Blüten. Die Blüten halten bis zu drei Wochen. Sie sind sehr
variabel geformt.
´Groenland´ |
´Groenland´
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´Spring Green´ |
´Spring Green´
|
´Artist´ |
links ´Artist´
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´Esperanto´
|
´Esperanto´
|
´China Town´
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`Virichic´ |
´Flaming Spring Green´ |
´Yellow Spring Green´ |
Diese Sorten haben große gefüllte Blüten
und blühen ab Mitte Mai. Sie werden 40 bis 50 cm hoch. Die Blüten
sind anfällig für Regen und sollten darum geschützt gepflanzt
werden.
´Mount Tacoma´
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´Angelique´ |
´Double Sugar´
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´Drumline´ |
´Ice Cream´ |
´Carneval de Nice´ |
´Orange Princess´ |
´Uncle Tom´ |
´Black Hero´ |
´Blue Spectacle´ |
Botanische Tulpen
Diese kleinen Sorten werden zwischen 10 und 20 cm hoch. Sie blühen im März und April. Die Blüten sind geschlossen meist anders gefärbt als offen. Die Laubblätter sind meist rot gestreift.
Sortenbeispiele:
´Stresa´
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´Shakespeare´
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Sehr große Gruppe mit überwiegend roter, gelber
oder weißer Blütenfarbe. In den voll geöffneten Blüten
ist meist ein schwarzes Zentrum sichtbar. Die Laubblätter haben fast
immer braune Streifen und Flecken. In der Reegl werden die Pflanzen 20
bis 35 cm hoch, selten bis 50 cm.
´Orange Toronto´
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´Plaisir´
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´Rotkäppchen´ (´Red Ridding Hood´)
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´Captein´s Favorite´ |
Die Blüten dieser Gruppe sind recht schmal. Die Laubblätter
sind kräftig. Selten sind sie gestreift. Sie gehören zu den früh
blühenden Sorten (Mitte April) und werden 25 bis 30 cm hoch.
´Orange Emperor´ junge Blüte
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´Juan´
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Diese Sorten haben mehrere Blüten pro Stiel. Es wird
eine Hauptblüte und eine oder mehrere Nebenblüten ausgebildet.
Sie werden 25 bis 30 cm hoch. Der Blühbeginn liegt Mitte April. Teilweise
haben sie farbiges Laub.
´Unicum´
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| Kretische Tulpe
Tulipa bakeri A.D.Hall Herkunft:
Aussehen:
Temperatur:
Sonstiges:
|
Tulipa bakeri ´Lilac Wonder´
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| Damentulpe, Persiche Tulpe
Tulipa clusiana Herkunft:
Aussehen:
Temperatur:
Sonstiges:
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Tulipa clusiana var. chrysantha
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| Zwerg-Tulpe
Tulipa liniifolia Herkunft:
Aussehen:
Temperatur:
Sonstiges:
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T. liniifolia var. batalinii ´Bright Gem´ |
| Felsen-Tulpe
Tulipa saxatilis Herkunft:
Aussehen:
Temperatur:
Sonstiges:
|
Tulipa saxatilis |
Literatur:
Stamm, Gerhard (1984): Karlsruher Tulpenbuch : eine Handschrift der Badischen Landesbibliothek / mit einer Einf. von Gerhard Stamm. - Unveränd. Ausg.. - Karlsruhe: Bad. Bibliotheksges., 38 Bl. : überwiegend Ill. (farb.). Faksimile-Ausgabe zum Karlsruher Tulpenbuch von 1730
S. Killingback (1997): Tulpen - Ein illustriertes Handbuch zur Bestimmung und Zucht.- Könemann Verlagsgesellschaft mbH, Köln
Bund deutscher Baumschulen (2001): BdB-Handbuch Blumenzwiebeln.- 1. Auflage, Verlagsgesellschaft "Grün ist Leben" mbH, Pinneberg
International Flower Bulb Centre (2003): Tulip Picture Book.- 3thrd edition, Hillegom Holland
H. Genaust (2005): Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.- genehmigte Lizenzausgabe, Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hamburg
S. Heliosch (2005): Von Tulpen berauscht - und ruiniert!.- Morgenwelt vom 2.4.2005
R. Wilfort (2006): Tulips: species and hybrids for the gardener.- Timber Press